Job, Haushalt, Kinder, Partnerschaft. Manchmal hat der Tag einfach zu wenig Stunden. Schnell kommt man in das Gefühl der Überforderung. Der Job läuft nicht, die Kinder machen was sie wollen, die Partnerschaft funktioniert hinten und vorne nicht. Am liebsten möchte man sich irgendwo in der Ecke verkriechen und warten bist alles vorbei ist.
Aber wann fing es an, das alles aus den Fugen geriet, das alles in sich zusammenbrach?
An dem Tag wo man sich selber verloren hat, an dem Tag wo man seinen eigenen Raum, den sich jeder geben sollte, vermietet hat. Familie, Job, Partnerschaft, Kinder, alles hat seine Berechtigung aber es gibt eine Regel, erst wenn es Dir gut geht - dann geht es allen anderen gut. Dein Umfeld ist lediglich ein Spiegelbild Deines Inneren. Du hast das Gefühl alles erdrückt Dich - dann frag Dich mal wann Du Dir das letztes mal Raum für Dich gegeben hast... einfach das zu tun, was Du möchtest ?
Dein Job, Dein Partner, ja sogar Deine Kinder haben in Deinem Raum nichts zu suchen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Wenn Du Dich selber verlierst, wie kannst Du dann noch für andere präsent sein ?
Wenn Dein Umfeld Dein Raum nicht respektiert, dann tust Du es selber nicht. "Ich muss funktionieren" ein Glaubensatz der tief in Deinem innersten verwurzelt ist. Durch das "funktionieren müssen" erreicht man nur das Gegenteil. Nichts kommt mehr aus dem Herzen, man läuft nur noch auf halber Leistung und alles gleitet einen aus den Händen...
Gebe Dir Raum und Zeit für Dich und Du wirst merken wie sich viele Probleme von alleine lösen werden.

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